SEO-Blog

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SEO-Controlling

SEO-ControllingAm vergangenen Freitag luden suchmaschinentricks.de und Bing zu der Veranstaltung “Irgendwie und SEO” nach München ein. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von suchmaschinentricks.de kamen rund 300 Personen zu einer SEO-Konferenz mit bayerischem Ambiente ins Wirtshaus im Schlachthof. Vielen Dank noch einmal an die Veranstalter für die rundum gelungene Veranstaltung.

Ich durfte zusammen mit Stefan Fischerländer in der Session “KPIs für SEOs – Den Erfolg messbar machen” etwas über SEO-Controlling und SEO-Kennzahlen erzählen. Wie versprochen veröffentliche ich die Präsentation gerne hier im Blog.
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SEO bleibt das Gold im Online-Marketing-Mix

SEO GoldGestern erschien ein Artikel auf seo-united.de mit dem provokanten Titel “Der SEO-Goldrausch ist vorbei“. Der Artikel mündet in de Fazit, dass Social Media Optimization das neue SEO ist.

Ich möchte dazu gar nicht viele Worte verlieren. Schauen wir einfach einmal auf die nackten Fakten. Die folgende Grafik zeigt die aktuellen Daten aus der ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 zur Nutzung von Internet-Angeboten. Dargestellt wird, wie häufig verschiedene Angebote mindestens einmal wöchentlich genutzt werden.

Nutzung von Internet-Angeboten 2010

Nutzung von Internet-Angeboten 2010


Wie man sieht, liegt die Nutzung von Suchmaschinen weiterhin mit deutlichem Abstand vor der Nutzung von Social Media Angeboten. Lediglich “E-Mails senden und empfangen” ist mit 84 Prozent wöchentlicher Nutzung auf dem gleichen Niveau wie die Nutzung von Suchmaschinen.

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Studie Smartphone-Nutzung in Deutschland

Studie Smartphone-Nutzung Deutschland

Studie Smartphone-Nutzung Deutschland

Google und die Otto Group haben eine Studie zur Nutzung von Smartphones in Deutschland veröffentlicht. Unter dem Titel “GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH. Studie zur Smartphone-Nutzung 2012” bietet die Untersuchung sehr interessante Daten zur Nutzung des Mobilen Internets. Da es nicht viele Studien zum deutschen Markt gibt, ist uns dieses auf jeden Fall eine Meldung hier im Blog wert. Durchgeführt wurde die Erhebung von TNS Infratest und Trendbüro.

Die Studie bestätigt die rasant zunehmende Internetnutzung über Smartphones wie dem iPhone und Android-Handys. Wir nähern uns dem Tipping-Point des mobilen Internets. Durch verlässliche Netzabdeckung mit schnellen Übertragungsraten, verbesserte Usability und sinkende Kosten sind einstige Barrieren der Smartphone-Nutzung überwunden. Der zunehmenden Verbreitung der mobilen Alleskönner steht nichts mehr im Weg. Damit wird sich die Art, wie wir kommunizieren, konsumieren und interagieren, drastisch verändern.

Aktuell werden Smartphones und stationärer Rechner noch eher komplementär genutzt. Bei den Smart-Natives zeigt sich jedoch, dass in allen Bereichen das Smartphone als Zugang zum Internet wichtiger wird.

Bei allen Smartphone-Nutzern, aber auch bei den Smart-Natives, werden Suchfunktionen von der Mehrheit (noch) primär am stationären Rechner genutzt. Aber schon die 35% der Smartphone-Nutzer geben an, Suchmaschinen mobil genauso intensiv wie vom stationären PC zu nutzen.

Dominieren Apps die Browser? Die Studie zeigt, dass die mobile Internetnutzung zur Hälfte über den Browser erfolgt und zur anderen Hälfte über Apps. Allerdings ist aktuell die Nutzung von vielfältigen Apps bei Nicht-iPhone-Nutzern noch gering. Vermutlich ist Google auch die Browser-Nutzung lieber, das sie zu mehr Suchen und damit zu mehr Umsatz im Kerngeschäft des Suchmaschinen-Riesen führt. Vielleicht es das auch der Grund, warum der Android Market für Apps von Google augenscheinlich nicht so gefördert wird wie der iTunes App Store von Apple.

Die Studie gibt es hier als kostenlosen Download. Gerne weisen wir an dieser Stelle auch noch einmal auf die Präsentation “Mobiles Internet – was ein SEO über die “Neue Welt” wissen muss” von der SEO Campixx 2010 hin.

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Backlinks mieten – Investitionsrechnung Linkaufbau

Backlinks mieten - Investitionsrechnung Linkaufbau

Ist es günstiger Backlinks zu mieten, zu kaufen, oder in den organischen (natürlichen) Linkaufbau zu investieren? Um diese Frage zu beantworten, müssen die unterschiedlichen Zahlungsströme der verschiedenen Methoden erst einmal vergleichbar gemacht werden.

Bei gemieteten Backlinks werden üblicherweise monatliche Beträge bezahlt. Beim Linkkauf und dem organischen (natürlichem) Aufbau von Links wird hingegen am Anfang ein höherer Betrag investiert. Dafür entfallen dann die zukünftigen monatlichen Zahlungen wie bei der Linkmiete.

Auf den ersten Blick ist es aufgrund der unterschiedlichen Zahlungszeitpunkte schwer zu beurteilen, welche Methode unter dem Strich günstiger ist. Mit Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung können die unterschiedlichen Zahlungsströme jedoch vergleichbar gemacht und die Alternativen damit bewertet werden. Um alle Leser “abzuholen” möchte in diesem Beitrag darauf verzichten mathematische Formeln der dynamischen Investitionsrechnung im Detail zu erläutern. Vielmehr ist in dem Artikel der Download von einer Excel-Tabelle verlinkt, welche einem die Berechnungen abnimmt. (weiterlesen…)

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FHM kapituliert im Internet

FHM kapituliert im InternetHeute habe ich bei Kress gelesen, dass das Männermagazin FHM seine Website abgeschaltet hat und jetzt nur noch auf Facebook setzt.

In dem Kress-Artikel heißt es: “Wir sind da, wo unsere Leser sind, auf Facebook: Die Interaktion mit unseren Lesern ist für uns das Wichtigste.” Für das Geschäftsmodell einer Website sehe der Verlag “langfristig keine Perspektive”. Liebes FHM-Management, seid ihr Männer oder Memmen?

Viele Verlage haben massive Probleme mit ihrer Internet-Strategie, aber eine solche Bankrotterklärung habe ich selten gesehen. Auch wenn Facebook inzwischen 500 Mio. angemeldete Nutzer hat, so ist Facebook nicht das Web. (weiterlesen…)

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Ranking von Suchergebnissen bei aktuellen Ereignissen – QDF (query deserves freshness)

Entwicklung Suchvolumen "Public Viewing Hamburg"

Auf die Grafik klicken, um sie zu vergrößern - Entwicklung Suchvolumen "Public Viewing Hamburg"


In den letzten Monaten konnte man ein schönes Beispiel verfolgen, vor welchen Herausforderungen Suchmaschinen bei aktuellen Ereignissen stehen. Die Grafik oben zeigt die Entwicklung des Suchvolumens bei Google nach “Public Viewing Hamburg” in den letzten 90 Tagen (auf die Grafik klicken, um sie zu vergrößern). Wie man sieht, gab es eine ganze Reihe von Peaks. Allerdings können den Peaks teilweise völlig verschiedene Ereignisse zugeordnet werden.

Während sich die Nutzer am 22. Mai 2010 für Informationen zum Public Viewing für das Champions League Finale interessierten, wollten sie nur eine Woche später Infos über den Eurovision Song Contest mit Lena. Direkt anschließend waren dann Orte und Termine für das Public Viewing zur Fußball-WM 2010 gefragt. Teilweise versammelten sich pro Spiel 70.000 Fans zum Public Viewing auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg und wollten vorab mit frischen Informationen versorgt werden. Suchergebnisse, die in der einen Woche aktuell waren, konnten bereits eine Woche später nicht mehr relevant sein. Ein Suchmaschinen-Algorithmus, der stark die Verlinkung von Dokumenten gewichtet, kann in solchen Fällen eigentlich nur versagen. Neue Dokumente mit aktuellen Informationen sind üblicherweise noch nicht gut verlinkt und hätten keine Chance in die Top 10 auf die erste Suchergebnisseite zu kommen. Aber gerade bei solchen Ereignissen wünschen sich die Nutzer “fresh content”. (weiterlesen…)

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Gekaufte Links und Qualitätskontrolle

QualitätskontrolleIm vorangegangenen Beitrag “Backlinks kaufen und Geld verbrennen” haben wir über die oftmals sehr schlechte Qualität von gekauften Backlinks gesprochen. Ein entscheidender Punkt war dabei, dass die Käufer von Backlinks mehr Verantwortungsbewusstsein entwickeln sollten. Sie sollten nicht blind den Linkverkäufern vertrauen, sondern eigenverantwortlich die Qualität der gekauften Links überprüfen, um ihre Website vor Schaden zu bewahren.

Im ersten Teil habe ich schon genug Warnhinweise geschrieben, dass der Kauf oder die Miete von Links mit der Absicht der Manipulation von Suchergebnissen gegen die Richtlinien von Google verstößt. Es wurden auch Gründe genannt, warum Unternehmen teilweise trotzdem das Risiko eingehen. Diese Punkte müssen wir hier nicht wiederholen. Ich möchte aber betonen, dass dieser Artikel keine Aufforderung zum Linkkauf ist. Vielmehr soll er Unternehmen helfen sich des Risikos bewusst zu werden. Oftmals fehlt in Unternehmen offenbar das Know-how, um die Qualität von gekauften Links zu überprüfen und das Risiko gekaufter Backlinks richtig einschätzen zu können. (weiterlesen…)

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Backlinks kaufen und Geld verbrennen

Geld verbrennenBacklinks mit der Absicht der Manipulation von Suchergebnissen zu kaufen oder zu mieten verstößt gegen die Richtlinien von Google. Ich möchte in diesem Artikel nicht darüber diskutieren, ob man den Kauf von Backlinks grundsätzlich ablehnen sollte.

Bei vielen Money-Keywords findet man in den Top-10 fast ausschließlich Websites, welche höchstwahrscheinlich Backlinks mit dem entsprechenden Linktext eingekauft haben. Es kann frustrierend sein zuzusehen, wenn die Wettbewerber Top-Positionen zu attraktiven Keywords mit gekauften Links erreichen. Man selbst fühlt sich dann als der Depp, der sich brav an die Google-Richtlinien hält, und als Dank dafür von Google keinen Traffic abbekommt. Man geht mit einem Messer zu einer Schießerei.

Solange gute Rankings bei Google mit gekauften Links funktionieren, kann man nachvollziehen, dass manche Betreiber von Websites auf die Idee kommen, alleine aus reiner Notwehr auch Backlinks zu kaufen. Egal wie man zu dem Thema steht, zumindest sollten die Käufer die Qualität der Links überprüfen und nicht einfach ihr Geld verbrennen, indem sie wertlose Links kaufen bzw. mieten. Noch schlimmer als das verbrannte Geld ist das Risiko, von Google als Linkkäufer identifiziert und abgestraft zu werden.
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Die Websites der DFB-Nationalpieler im SEO-Check

NationalmannschaftZum Ende der Fußball-WM 2010 in Südafrika hat es mich interessiert, wie es um die offiziellen Websites der DFB-Nationalspieler bestellt ist. Dabei interessierte mich natürlich hauptsächlich die Sichtbarkeit bei Google. Um es vorweg zu nehmen, im Internet spielen unsere Jungs noch nicht weltmeisterlich. Auf dem Rasen in Südafrika hat uns die deutsche Nationalmannschaft verzaubert und wurde zu Recht Sympathie-Weltmeister. Bei Google sind die Homepages der Spieler aber fast nur unter dem jeweiligem Spielernamen zu finden, wenn überhaupt.

Ich hatte mit einem ähnlichen Ergebnis gerechnet. Lässt man irgendwelche Marketing-Agenturen ohne Begleitung eines SEO-Spezialisten eine Website erstellen, dann findet man häufig irgendwelche Flash-Monster, die in den tiefsten Tiefen der SERPs ihr Dasein fristen. Das SEO-Potential bleibt dabei oft ungenutzt. Dabei sind die Jungs echte Markenprodukte. Vereine bieten zweistellige Millionenbeträge als Ablösesumme und die Spieler haben millionenschwere Werbeverträge. Eigentlich hätten sie bessere Websites verdient. Damit teilen sie aber das Schicksal von vielen Marken auch außerhalb des Sports, deren Websites bei Google oft über wenig Sichtbarkeit verfügen. (weiterlesen…)

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Deeplink-Ratio als Qualitätssignal – Teil 2

LinksIm ersten Teil von “Deeplink-Ratio als Qualitätssignal” haben wir uns damit beschäftigt, ob die Deeplink-Ratio (Anteil Backlinks, die nicht auf die Startseite gehen) ein Qualitätssignal für Google darstellt und die Frage aufgeworfen, ob eine hohe oder niedrige Deeplink-Ratio besser ist.

Vielen Dank für die vielen guten Kommentare zum ersten Teil. Einige der Gedanken möchte ich gerne hier im zweiten Teil aufnehmen.

Grundsätzlich gibt es mehr als genug Beispiele für Domains mit sehr guten Rankings, die entwerder eine sehr hohe oder eine sehr niedrige Deeplink-Ratio besitzen. In den meisten Fällen bewegt sich die Deeplink-Ratio irgendwo zwischen 10 Prozent und 90 Prozent. Die Spannweite ist also sehr groß. (weiterlesen…)

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