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Internet-Wahlkampf bei Google: SEO-Test der Parteien-Websites im Superwahljahr 2009

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Die politischen Parteien in Deutschland stehen dieses Jahr vor einem Wahlmarathon. Nach der Landtagswahl in Hesssen stehen 2009 noch Bundestagswahl, Europawahl, Bundespräsidentenwahl, weitere vier Landtagswahlen und insgesamt acht Kommunalwahlen auf dem Programm.

Aber wie fit sind die Websites von CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke für das Superwahljahr? Lassen sich die Inhalte und Botschaften der Parteien gut bei Google finden? Wer gewinnt den Internet-Wahlkampf bei Google? Lesen Sie hier die Testergebnisse.

Spätestens seit dem äußerst erfolgreichen Wahlkampf 2.0 des US-Präsidenten Barack Obama ist das Internet als Wahlkampfinstrument in aller Munde. Die SPD schreibt auf ihrer Website sogar: “Das Internet steht im Jahr 2009 an der Schwelle zum neuen Leitmedium. Der Fähigkeit, digital zu kommunizieren, fällt damit im Superwahljahr 2009 eine Schlüsselrolle in der politischen Kampagnenführung zu.”

Parteien wollen Bürgernähe demonstrieren und Politiker nutzen immer stärker das Social Web als Kommunikationskanal. Die neue Plattform wahl.de der Berliner Agentur compuccino zeigt, wer bei Facebook, YouTube und Twitter die Nase vorn hat.

Das liebste Kind der deutschen Internet-Nutzer ist aber mit großem Abstand die Suchmaschine Google. Mit mehr als 3 Milliarden durchgeführten Suchen pro Monat in Deutschland beginnt die Internetnutzung bei vielen Nutzern immer wieder bei Google.

Bürgernähe bedeutet im Internet für Parteien daher, bei Google sichtbar zu sein.

Wenn Bürger nach wichtigen Begriffen wie z.B. „Familie“, „Arbeit“, „Steuern“ usw. suchen, sollten sie dabei idealerweise auch auf die Programme, Visionen und Botschaften der Parteien stoßen, die sich zur Wahl stellen. Schließlich gestalten diese Parteien die Politik und die Zukunft der Menschen in diesem Land. Die Parteien dürfen sich nicht einfach darauf verlassen, dass die Bürger aktiv nach ihren Parteiprogrammen suchen und ihre Websites besuchen. Vielmehr müssen sie mit ihren Botschaften und Themen dort präsent sein, wo sich die Internet-Nutzer im Jahr 2009 informieren, bei Google.

Wie gut gelingt es aber den Parteien zu verschiedenen Suchbegriffen bei Google gute Rankings zu erreichen, so dass die deutschen Internet-Nutzer auf deren Inhalte stoßen? Welche Partei hat bei der Suchmaschinenoptimierung die Nase vorn?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden, habe ich die Daten aus der SISTRIX Toolbox für die bundesweiten Websites der sechs im Bundestag vertretenen Parteien analysiert: CDU, CSU, SPD, FDP, Bündnis 90 / Die Grünen und Die Linke.

Für den SISTRIX Sichtbarkeitsindex werden wöchentlich die Top 100 Treffer bei Google für 250.000 populäre Suchphrasen ermittelt und ausgewertet. Sie bilden ein gutes Abbild des deutschen Suchverhaltens und beinhalten zu 10 Prozent Keywords zu aktuellen Themen wie z.B. „Wahlen USA 2008“. Die Ergebnisse werden nach Position und Suchhäufigkeit gewichtet.

Ich habe die Sichtbarkeitswerte der sechs Parteien in der Kalenderwoche 8 2009 (16.02.2009 bis 22.02.2009) aufsummiert und anschließend den prozentualen Anteil für jede Partei ermittelt.

Die Ergebnisse dürfen als Werte für die Qualität der Suchmaschinenoptimierung der einzelnen Websites interpretiert werden und sind in der folgenden Grafik dargestellt.



Ergebnisse Google Test (Sichtbarkeit):

  • das erstaunlichste Ergebnis ist sicherlich, dass Die Linke mit 24,3 Prozent den höchsten Sichtbarkeitswert einer einzelnen Partei bei Google besitzt
  • die bayerische CSU hat mit 17,7 Prozent bundesweit einen besseren Sichtbarkeitswert als ihre Schwesterpartei CDU (13,6 Prozent), hier bewahrheitet sich anscheinend wieder einmal die Redewendung von „Laptop und Lederhose“
  • zusammen kommen CDU und CSU auf einen Anteil von 31,3 Prozent und haben damit den besten Sichtbarkeitswert für eine Bundestagsfraktion
  • die SPD kommt nach dem Relaunch der Website im Januar 2009 aktuell nur noch auf einen Anteil von 20,5 Prozent (hierzu weiter unten noch mehr)
  • die FDP hat mit 8,5 Prozent als einzige Partei ein einstelliges Ergebnis
  • die Grünen erreichen einen Wert von 15,4 Prozent

Auch wenn es sich hierbei nicht um echte Wahlergebnisse handelt, ist es doch interessant, wie in der folgenden Grafik dargestellt, mögliche Koalitionen durchzuspielen. Hierbei lässt sich erkennen, welches politische Lager die „Meinungsführerschaft“ bei Goolge besitzt. Das Wort „Meinungsführerschaft“ wir hierbei als Sichtbarkeit von Meinungen und Inhalten aufgrund eines häufigeren Erscheinens bei den angezeigten Suchtreffern verstanden.



Koalitionsmöglichkeiten:

  • das bürgerliche Lager bestehend aus CDU, CSU und FDP findet mit 39,8 Prozent bei Google derzeit keine Mehrheit
  • aber auch eine Koalition aus SPD und Grüne ist mit 35,9 Prozent weit von einer Mehrheit entfernt
  • wie im aktuellen Bundestag ist eine große Koalition aus CDU, CSU und SPD notwendig, um auf eine absolute Mehrheit von über 50 Prozent zu gelangen (51,8 Prozent)
  • alternativ verfügt auch eine Rot-Rot-Grüne Koalition, bestehend aus SPD, Grüne und Linke über eine Mehrheit (60,2 Prozent)

Wie schnell sich die Ergebnisse im Zeitablauf verändern können, lässt sich beispielsweise an der Website der SPD erkennen. Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung des Sichtbarkeitsindexes in den vergangenen 12 Monaten.



Wie man erkennt, erreichte die Website ihren höchsten Sichtbarkeitswert in der Kalenderwoche 26 2008 (23.06.2008 bis 29.06.2008). Ab KW 27 ist ein über mehrere Wochen andauernder Einbruch zu erkennen, der auf Probleme bei der Suchmaschinenoptimierung hindeutet. Eine genaue Ursache lässt sich ohne Gespräche mit dem Websitebetreiber schwer ermitteln.

Nachdem sich die Website auf einem niedrigerem Niveau bis Anfang Januar 2009 stabilisiert hatte, kam es in der KW 4 2009 zu einem weiteren Einbruch bei den Sichtbarkeitswerten. Der niedrigste Wert wurde Anfang Februar 2009 in der KW 6 erreicht. Der dort gemessene Wert hatte nur noch ein Niveau von 36 Prozent des Höchstwertes aus KW 26 2008.

Der zweite Einbruch der Sichtbarkeit bei Google dürfte eindeutig dem Relaunch von spd.de zuzuordnen sein. Am 08.01.2009 veröffentlichte die SPD eine neue Website. Offensichtlich wurden hier die alten URLs nicht sauber auf die neuen URLs weitergeleitet und weitere Fehler bei der Suchmaschinenoptimierung begangen, so dass in der Folge der Sichtbarkeisindex zwei Wochen später stark eingebrochen ist. Eine weitere Analyse zeigt, dass die Anzahl bei Google indexierter Seiten von spd.de seit dem 24.01.2009 um 54 Prozent gefallen ist.

In der vergangenen Woche kam es wieder zu einem leichten Anstieg, aber interessanterweise ist dieser Anstieg bei fast allen Parteien (einzige Ausnahme fdp.de) zu beobachten.

Offensichtlich hat die SPD noch nicht die Bedeutung von SEO (Search Engine Optimization) für den Erfolg ihres Internet-Wahlkampfes erkannt, so dass sie es zuließ, dass die Website innerhalb eines Jahres fast zwei Drittel ihrer Sichtbarkeit bei Google verloren hat. Der ehemalige SEO-Primus SPD musste die Führung damit an Die Linke abgegeben.

Beim Aufbau der Website die-linke.de sind offensichtlich ein paar SEO-Grundkenntnisse eingeflossen. So verfügt sie beispielsweise über statische und “sprechende URLs” und verwendet im HTML-Head individuelle Title-Tags pro Seite. Aber auch auf der Website werden viele typische SEO-Fehler gemacht, indem beispielsweise Worte in der URL mit Unterstrichen getrennt werden, die in den Title Tags enthaltenen Keywords nicht am Anfang des Textes stehen und die URLs nicht “canonical” gemacht wurden.

Insgesamt agieren alle Parteien auf einem sehr niedrigen SEO-Niveau. Hier liegt einem schnell das Sprichwort auf der Zunge, dass unter den Blinden der Einäugige König ist. Bei allen sechs Parteien lässt bereits ein kurzer Blick auf die Website erkennen, dass es keiner Partei gelingt, klassische SEO-Fehler zu vermeiden. Angesichts des hohen Stellenwertes von SEO im Internet-Marketing und den hohen Wahlkampfbudgets der Parteien dürften solche Fehler eigentlich nicht passieren. Es ist erstaunlich, auf welch niedrigem SEO-Niveau sich die Websites einiger Parteien im Jahr 2009 noch befinden. Aber selbst die neue Website von Barack Obama (www.whitehouse.gov) zeigt trotz vieler guter Ansätze aus SEO-Sicht noch an einigen Stellen Optimierungspotential.

Die folgende Grafik zeigt abschließend, dass es auch politische Portale in Deutschland gibt, die über wesentlich höhere Werte für den Sichtbarkeitsindex verfügen.



So kommt die Websites des deutschen Bundestages beispielsweise auf den 8,6-fachen Sichtbarkeitsindex von die-linke.de. Die Ausrede, dass man mit politischen Inhalten keine gute Sichtbarkeit bei Google erreichen könnte, zählt also nicht. Die Beispiele zeigen, dass die politischen Parteien in Deutschland nur ein Bruchteil des Potentials nutzen, welches Google ihnen bereitstellt.

So modern und nützlich Facebook, Twitter und YouTube auch sind. Die Parteien sollten nicht nur das Social Web nutzen, sondern sich auch um die Basics des Internet-Marketings für ihren Wahlkampf kümmern. Und dort steht SEO ganz oben auf der To-Do-Liste. Schließlich gewinnen gut optimierte Websites meist mehr als die Hälfte ihrer Besucher über Suchmaschinen. Welche Partei kann es sich erlauben, dieses Potential nicht auszuschöpfen? Es wird Zeit, dass die Parteien und politischen Spin-Doctors SEO als erfolgreiches Werkzeug für den Wahlkampf entdecken.

Ich plane in den nächsten Wochen weitere Informationen zu diesem spannenden Thema zusammenzustellen und eventuell einen Report über die Leistungsdaten der Internetauftritte der einzelnen Parteien zu veröffentlichen. Tragen Sie sich jetzt für unseren SEO-Newsletter “Politik und Internet-Wahlkampf” ein, um bequem über alle Neuigkeiten informiert zu werden. Erfahren Sie, ob sich der heute durchgeführte Relaunch der CDU-Website positiv oder negativ auf die Sichtbarkeit bei Google auswirkt.

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23 Kommentare zu „Internet-Wahlkampf bei Google: SEO-Test der Parteien-Websites im Superwahljahr 2009“

  1. @wahl_de sagt:

    Passend zu manchem Relaunch: SEO-Test der Parteien-Websites http://tinyurl.com/b58r36

  2. [...] In dem von ihm betrieben SEO-Blog findet sich die hier als Gastbeitrag bei uns veröffentlichte Studie mit weiteren Details, unter anderem zum Relaunch von SPD.de. Außerdem kann man sich dort in einen Newsletter [...]

  3. @falkneubert sagt:

    DIE LINKE liegt an der Spitze: bei der google-Sichtbarkeit ihrer Homepage im Vergleich zu den anderen Parteien – http://tinyurl.com/b58r36

  4. RT @falkneubert DIE LINKE liegt an der Spitze: bei der google-Sichtbarkeit ihrer Homepage vergl m a Parteien – http://tinyurl.com/b58r36

    • Nachito sagt:

      Candide sagt: Sonntag, 31. Oktober 2010 um 19:18@C.H.: Den Beitrag hab nicht ich geschrieben, soednrn ein Kollege (ganz oben steht bei uns immer wer aus dem Team die Rezi verfasst hat).Dein Einwand beste4rkt nun allerdings mein Vorhaben den Autor deutlicher hervorzuheben Edit: da ich den Artikel verf6ffentlicht habe, lief er unter meinem Nickname, hab das gleich mal ausgebessert, sorry movie-struck CandideZitiere

  5. @tr83 sagt:

    liest Internet-Wahlkampf bei Google: http://tinyurl.com/b58r36

  6. zrce sagt:

    genau das wonach ich gesucht hatte. vielen dank. mal schauen wie sich das auf das wahlergebnis auswirkt?

  7. baranek sagt:

    Das ist zwar alles ganz nett, aber ich halte Google & SEO für politische Webseiten für ziemlich irrelevant. Grund? Die Leute wissen eh, dass es die Seiten gibt. Keywords sind unerheblich. Ich kenne Statistiken, nach denen höchstens ein Drittel der Leute über Suchmaschinen auf die Seiten kommen. Jetzt kann man sagen: Okay, wenn ihr so schlecht seid … Unsinn.
    Viel wichtiger ist die “interne” Verlinkung. Weil nämlich viele Nutzer von Parteiseite zu Parteiseite klicken …

  8. [...] interessante Untersuchung hat der Blog SEO-Strategie zu den Web-Aktivitäten der Parteien angestellt. Hier wurde die Suchmaschinenoptimierung der [...]

  9. Es bleibt nur eine Frage der Zeit bis sich Onlinemarketing bei allen Parteien in Deutschland zu einem festen Marketingkanal etabliert hat. Bzw. bis die Parteien herausgefunden haben die Kanäle richtig zu nutzen. Es mag ja schon ein paar Anläufe verschiedener Parteien geben aber diese sind imho noch nicht ganz ausgereift.

  10. Loewenherz sagt:

    Dass es etwas wie SEO gibt, ist den Parteien nicht ganz unbekannt, siehe http://www.seo-scene.de/seo/suchmaschinenoptimierung-fuer-politische-parteien-259.html – dort habe ich aufgrund des Interesses einer beim Sichtbarkeitsindex nicht so gut platzierten Parteien Fragen gestellt wie: Würdest du SEO für Parteien betreiben, wo liegen deine Grenzen?

    Ach ja: Das Interesse jener Partei hatte sich zumindest in meinem Fall auf eine reine Interessensbekundung beschränkt ;-)

  11. [...] getwittert wird allerorten. Im SEO-Bereich scheint sich dagegen kaum was bewegt zu haben wie eine Studie von Hanns Kronenberg (danke an Patrick) nahezulegen [...]

  12. Na dann! Linke für mehr Links! ;-)

  13. [...] Grünen annimmt, gibt dem Leser allerdings schon vor den ersten Zeilen ein ernüchterndes Studienergebnis mit auf den Weg: “(…) bereits ein kurzer Blick auf die Website (lässt) erkennen, [...]

  14. [...] Grünen annimmt, gibt dem Leser allerdings schon vor den ersten Zeilen ein ernüchterndes Studienergebnis mit auf den Weg: “(…) bereits ein kurzer Blick auf die Website (lässt) erkennen, dass es [...]

  15. Matthias sagt:

    Sind den andere Pateien nicht auch von Interesse?
    Die Piratenpartei hat ein Sichtbarkeitsindex von 2,38

    Das ist doch wohl eine Erwähnung wert.

    Gruß Matthias

  16. Hanns sagt:

    Als der Blog-Beitrag geschrieben wurde, war die Piratenpartei noch kein großes Thema. Deswegen habe ich nur die im Bundestag vertretenen Parteien ausgewertet. Es stimmt aber, die Piratenpartei hat gegenüber den etablierten Parteien einen guten Wert im Sichtbarkeitsindex.

  17. [...] Wahlkampfes im Internet nur bedingt gelten. Schon bei der scheinbar selbstverständlichen Aufgabe, im Netz mit den eigenen Websites sichtbar zu sein, schneiden die Parteien sehr unterschiedlich ab. Auch scheint es für erfolgreichen [...]

  18. [...] Dankeschön. „Yes we can“ haben sich dann auch einige deutsche Politiker gedacht, und sich am Internet Wahlkampf ausprobiert, doch die meisten Blogs, viralen Kampagnen und Websites schafften es nicht, einen [...]

  19. [...] getwittert wird allerorten. Im SEO-Bereich scheint sich dagegen kaum was bewegt zu haben wie eine Studie von Hanns Kronenberg (danke an Patrick) nahezulegen [...]

  20. fha..z]bp581 sagt:

    The project I am currently working on, the fourth year individual project, involves me designing a high speed receiver board for the School’s Ultrasound Research Array Platform. There are only a couple of systems like this in the world and my project will hopefully enhance the performance greatly and also enable new research areas currently not possible with the current system. Sale Michael Kors bags online A small group of for profit firms that produce doctor education materials got more than $100 million in funding in 2010 from the pharmaceutical industry, according to an analysis presented Tuesday in JAMA. We had the ownership. We had the organization. We had the money. We could have the team. ‘What am I missing?’ We thought we could offer him what no other team could. 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